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12.10.2016

Schachbezirkseinzelmeisterschaft in Hüllhorst

„Gut, dass ich meinen Urlaub wegen der Meisterschaft verlegt habe,“ freute sich Reiner Gudath, der neue Meister des Schachbezirks Porta. Hatten im vergangenen Jahr „die Twens diesen Wettbewerb aufgemischt, so schlugen jetzt die Routiniers zurück“ kommentierte Hermann Dieckmann, der Bezirksvorsitzende den Turnierverlauf.

Für den 73jährigen Gudath ist es der erste Titel im Bezirk Porta, da er aufgrund eines Wohnungswechsels erst seit zwei Jahren für die SG Bünde spielt. Nachdem Gudath in der dritten Runde den Titelverteidiger Robin Bentel und in der vierten Runde den späteren Drittplatzierten Christian Hacker besiegt hatte, war mit einer weiteren Gewinnpartie, sowie zwei Remisen der Weg an die Spitze frei. „Er hat im Turnierverlauf einige komplexe Endspielstellungen filigran nach Hause gebracht“ musste die Konkurrenz respektvoll anerkennen.
Insgesamt 120 Schachaktive aus den Vereinen der Kreise Herford und Minden-Lübbecke lieferten sich an drei Tagen in der Gesamtschule Hüllhorst intensive Denkduelle.

Während der Wettbewerb hier bereits zum achten Mal ausgetragen wurde, stellte er für Bürgermeister Bernd Rührup eine Premiere dar.

Bürgermeister Schachbezirksmeisterschaft
© Picasa

Bürgermeister Bernd Rührup eröffnete mit dem ersten Zug für Weiß die Meisterschaft und hatte zuvor in seiner Begrüßung zugesichert, „dass diese Veranstaltung weiterhin im umfangreichen Sportkalender der Gemeinde seinen Platz hat.“

Neben der traditionell guten Organisation des Ausrichters SC Springer Schnathorst sorgte auch die gewohnt gute Verpflegung durch die Familie Kopp für allgemeines Wohlbefinden bei den Wettkämpfenden, die in ihren Jahrgängen sieben oder fünf mehrstündige Partien im „Schweizer-System“ zu absolvieren hatten. Die Sieger qualifizieren sich für nächste Ebene, die Meisterschaften von Ostwestfalen-Lippe.
Bei den Jugendmeisterschaften gibt es zusätzliche Qualifikationsplätze, die im Verhältnis der jeweiligen Teilnehmerzahlen aller fünf Bezirke OWLs errechnet werden. „Da wir mit Abstand die meisten Mitspieler hatten, bekommen wir bis zu vier Qualifikanten pro Jahrgang “ wusste Bezirksjugendwart Uwe Schrader (SC Porta-Westfalica) dank elektronischer Medien bereits bei der Siegerehrung und konnte neben den Pokalen auch die Einladung zur „OWL EM“ überreichen.

Zur Turnierleitung gehörten neben Uwe Schrader noch Helmut und Daniel Kopp sowie Carsten Schröder, alle vom Ausrichterverein.