Gemeinde Hüllhorst

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23.09.2020

Corona-Testergebnisse liegen vor

Corona-Testergebnisse liegen vor

Mehr als 1400 Schülerinnen, Schüler und Erwachsene haben sich gestern (Dienstag, 22.9.) in der Schule testen lassen, dabei sind bis auf eine Ausnahme nur negative Befunde festgestellt worden. Die positiv getestete Person befindet sich bereits in Quarantäne.

Daher kann der Unterricht ab morgen (Donnerstag, 24.9.) wieder gemäß des Stundenplanes als Präsenzunterricht stattfinden. Allerdings müssen die Klassen 5 f und 10 b weiterhin, nun bis einschließlich zum 30.9., in Quarantäne bleiben und erhalten Unterricht auf Distanz. Die Ergebnisse des Testtages weisen darauf hin, dass bisher keine nachweisbare Weitergabe des COVID-19-Virus im Rahmen des Schulbesuchs der Gesamtschule erfolgt ist. „Nach der Abstimmung mit dem Krisenstab sind aktuell keine weiteren Maßnahmen in Hüllhorst erforderlich,“ freut sich Bürgermeister Bernd Rührup und dankt in diesem Zusammenhang allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften für die Mitwirkung und die disziplinierte Abwicklung. Weiterhin gilt sein Dank allen Helferinnen und Helfern, dem Ordnungsamt, der Polizei, den Krisenstäben der Gemeinde und des Kreises und dem Gesundheitsamt für die gute Zusammenarbeit.

Coronavirus


Angesichts der kreisweit weiter steigenden Fallzahlen intensiviert der Krisenstab des Kreises seit einigen Tagen seine Arbeit. „Wir betrachten die Entwicklung mit der gebotenen Aufmerksamkeit und bereiten uns auf einen weiteren Anstieg der Zahlen vor“, sagt Krisenstabsleiterin Cornelia Schöder. Der Krisenstab appelliert an die Bürgerinnen und Bürger des Kreises, sich an die geltenden Hygieneregeln – Tragen des Mund-Nasen-Schutzes, Abstand halten, Husten- und Niesetikette – zu halten. Und: „Selbst wenn aktuell viele Veranstaltungen und Feiern mit größeren Teilnehmerzahlen erlaubt sind, heißt das nicht, dass dadurch nicht neue Infektionsketten entstehen können. Helfen Sie uns, die erneute Ausbreitung des Virus einzudämmen, und bleiben Sie bei engeren Kontakten so zurückhaltend wie möglich“, so der Appell des Krisenstabs.